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Ach, du meine Güte Schon wieder mal Wie gehts, Drago? – Morgen, Curly Er kam das 8. Mal blau nach Hause – Das 7 Nein, das 8. Mal! – Ein Mal hat er Geburtstag gehabt Sauwirtschaft, nicht mal Frühstück, nur 2 rohe Eier. – Curly! Ja, Boss? Wenn du sagst, das wär ein schöner Morgen, erlebst du was Los, weg mit dir! Guten Morgen – Guten Morgen Hey, was willst du denn da oben? – Hoffentlich schaff ich es diesmal Meine Brüder haben schon alle einen Ich möchte auch einen Hut von Ihnen Drago, gib das Startzeichen Los, setz dich rüber! – Ich darf doch heute fahren Quatsch! Hüa! – Boss, Achtung, Kurve! Sie befördern uns noch ins Jenseits Vielen Dank, Mr. Boss! (Musik) Sie haben die Herde schon zusammengetrieben, Boss Hüa! Und jetzt heißt es, die Viecher zusammenzuhalten Und dann auf nach Kansas City Jedes Pfund ist 15 Cent wert Hüa! Hüa! (Musik) Der Mann ist einer der alten Garde Können Sie was für ihn tun?

Bunny? Wo treibt er sich immer rum? – Das weiß ich auch nicht Zu uns kommt er alle paar Monate – Du weißt aber auch gar nichts Guten Morgen. – Guten Morgen Wie ich sehe, geht es Ihnen gut Ja, es geht mir ausgezeichnet – Bei mir ist es umgekehrt Die Nieren machen schlapp, und bei Ärger krieg ichs mit der Galle Drago – Da! Hallo, Ben – Tag, McLintock Hier, schmeiß das in den Wagen – Okay, Boss Wieder mal ein Haufen neue Siedler – Hm, ne ganze Menge Da kann Douglas wieder n Sack neue Steuern kassieren Was sollen wir dagegen tun? – Ich tu nichts dagegen, Ben Was du machst, ist deine Sache – Das sind 200 Familien Davon braucht jede pro Woche ein Viertel Rind, um zu leben Ich hab 20 Mal so viel Vieh wie jeder andere Rancher Mich interessiert das nicht – Es können sich nicht alle leisten Es gibt Männer, die noch nicht zu allem Ja und Amen sagen Gar nicht schlecht, junger Mann Sowie ich bei einem dieser Bauern unser Brandzeichen sehe, dann nehm ich ihn mir vor und mach kurzen Prozess mit ihm Tun Sie, was Sie wollen, McLintock Wir machen, was wir wollen Männer meines Alters nennen mich George Washington oder McLintock Junge Leute nennen mich Mr. McLintock Also gut. Mr. McLintock. Aber nicht, weil ich Angst vor Ihnen habe Sie sind der große Mann hier, da kann ich Sie mit Mister anreden Er ist jetzt erwachsen, McLintock Außerdem ist er mein Teilhaber Als mich der Doktor aufgab, gab ich ihm die Hälfte der Ranch Du willst ihn zur Wahl aufstellen, wenn das hier zum Staat wird? – Ja Wenn den Siedlern was geschieht, wird man sagen, dass unser Territorium noch nicht reif dazu ist, ein Staat zu werden Dann haben wir weiter diese verfluchten Beamten auf dem Hals, die irgendwo gelernt haben, dass Kühe Tiere zum Melken sind und dass Indianer Pfeifen rauchende Kerle sind Mach das dem Jungen klar, Sage – Ich werde es versuchen Komm doch mal öfter bei mir vorbei Wir kriegen das Kalb schon groß Das mach ich gerne (Glocken läuten) Hey, schöner Morgen, was, Boss? – Das kommt auf den Standpunkt an Aber wenn du meinst – Ich finde es. Hier. 1.000 Stück Die bringen uns wohl 12,50 ein – Sie sind noch nicht fett genug Sind das alle von der Nordranch? – Ja Siedler. Jeder von ihnen hat einen Pflug und ne Bibel, aber nicht die geringste Ahnung, was er hier machen soll. – Drago! Hol dein Schießeisen raus. – Ja Los, sorg mal für Ruhe Passt mal auf! Hört mal her! Alle mal herkommen, Leute! Kommt alle her! Beeilt euch, Leute, vorwärts Kommt her Ich bin McLintock. Ihr wollt euch hier ansiedeln, Leute, aus der Mesa Verde was rausholen – Jeder kriegt 160 Morgen Land Mich interessiert nicht, wie viel Land man euch gegeben hat Vor Jahren kamen auch Siedler Im 1. Jahr haben sie Glück gehabt Es war ein guter Sommer und ein milder Winter Im 2. Jahr fiel Regen im Februar Im Juni verschwanden die Kaninchen Leute, wisst ihr, wen ihr da vor euch habt? Das ist McLintock George Washington McLintock – Das hab ich ihnen schon gesagt McLintock hat das Wasserrecht über 200 Quadratmeilen in der Mesa Verde

Ihr habt doch Holz bekommen Es stammt aus seinen Wäldern In seinem Sägewerk geschnitten – Ich wollte dich immer töten Soviel ich weiß, seit 25 Jahren Schade, ich habs nicht getan Könnt ihr euch vorstellen, dass ein Mann, der so reich ist, der auch noch Minen besitzt, der das alles besitzt, könnt ihr euch vorstellen, dass der euch nicht 160 Morgen Land gönnt? Sie wollen uns wirklich das bisschen Land nicht gönnen? Wenn ihr dieses Land kultiviert, habt ihr jeden Morgen mit eurer Arbeit teuer bezahlt Aus der Mesa Verde wird nie fruchtbares Ackerland Gott hat dieses Land für die Büffel geschaffen. Hier wächst Gras Die Herren von der Regierung müssten wissen, dass es unmöglich ist, in 2.000 m Höhe Weizen anzubauen – Schwierigkeiten, Mr. McLintock? Überhaupt nicht, Jeff Was ist mit Ihnen, Douglas? – Bei mir einfach nur Douglas? Und ihn reden Sie mit Mr. McLintock an. Warum? Ich denke, Mr. McLintock verdient es Mr. McLintock? – Ja? Ich hab Erfahrung mit Vieh Ich suche einen Job – Du siehst ja ganz kräftig aus Kamst du mit den Siedlern da her? – Ja. Aber wir haben noch kein Land Ich kann dich nicht brauchen Vorwärts, hüa! Das Leben ist hart Nicht wahr, mein Junge? Als Farmer wirst du in dieser Gegend nie was werden Das hier ist Schantilli-Spitze – Chantilly-Spitze, Mr. Birnbaum Na, deshalb ist sie doch die beste, die es gibt. Entschuldigen Sie mich Drago, ich habe 20 Kisten Zigarren und 12 neue Hüte. – 12 Hüte nur? Die sind doch bald weg, wenn das so weitergeht mit gewissen Leuten, die man Mr. Feuerwasser nennt – Guten Morgen, George Washington Ich hab mir einen Lutscher geklaut – So viel du willst. Komm rein Oh! Davey! Bring das Pferd in den Stall und komm rein! – Festgefahren Wenn ich Schwarz hätte, würd ich den Läufer nach vorne ziehen Ich war gerade dabei, die Aufgabe zu lösen. Da kam der Brief Der Brief? – Guten Morgen, Mr. McLintock Morgen, Davey – Das erspart mir den Weg Dieser Hut und der Anzug, den Sie mir zum Geburtstag geschenkt haben, anstatt dieses Cowboyhutes hätt ich gern diesen hier gehabt Von mir aus kannst du ihn haben Du siehst dann nur aus wie einer, der auf Krawall aus ist – Dazu brauch ich keinen feinen Hut Wenn ich die Straße runterlaufe und so ein Witzbold ruft “Indianer!”, dann ist der Krawall schon da – Davey, der Brief! Er ist für dich Du bist Indianer, Davey – Ich weiß Ich hab eine Hochschulbildung und bin Telegrafenbeamter bei der Bahn Sagt deswegen jemand zu mir “Hallo, studierter Mann”, “Hallo, Telegrafenbeamter”? Keiner! Man ruft nur “Indianer” nach mir! “Lasst das den Indianer machen” – Bediene die Damen im Laden Außerdem bin ich noch Buchhalter und Verkäufer Aber immer heißt es “Lasst das den Indianer machen”! Eine Dame brachte ihn heute und bat, dass er dir überreicht wird Sie war groß und hatte rote Haare Sie nannte mich Mr. Birnbaum Sie dachte, der Schleier würde ihr Gesicht gut verdecken Ich dachte, sie wär in New York – Das dachte ich auch Jake, vergiss nicht, ein paar Kisten Whiskey aufzuladen Bourbon trinkt der Boss am liebsten – Kleine Überraschung, Drago Du verschwindest jetzt besser Katherine ist in der Stadt – Kathy? Guten Morgen. Guten Morgen

Guten Morgen, Mr. McLintock Guten Morgen. – Guten Morgen Einen Doppelten Warum bist du nicht drüben? – Ich helfe hier an der Bar Gib mir den Schlüssel von Zimmer 17 – Was? 17! Du hast dir wohl die Ohren nicht gewaschen? Da sind sie schon, Mr. McLintock Was wollt ihr haben? (Alle) Bier und Whiskey Hast du heut einen freien Tag? – Einen sehr freien Tag Warum ist unser Mecki so merkwürdig? – Hast du denn noch nicht gehört? Kathy ist wieder in der Stadt – Jetzt wird die Sünde abgeschafft Oh, guten Morgen, Kleiner – Guten Morgen. Oh! Ein höflicher junger Mann – Ich will Sie nicht belästigen Ich hab dir schon mal gesagt, ich hab keinen Job für dich (Musik) Katherine – George Washington McLintock Ich hab nicht vergessen, dass du gern einen trinkst Ah, der 1. Stich Würdest du mir bitte mal verraten, warum ich an allem schuld sein soll? Ist das nicht albern von dir? Ich bin noch niemals albern gewesen – Weil du keinen Humor hast Können wir uns nicht unten hinsetzen und vernünftig miteinander sprechen? Wir könnten doch auch heimfahren – So wissen alle von unsrem Treffen Das wissen ja sowieso alle Wir sind ja immer noch verheiratet Noch, mein Lieber, aber das möchte ich ja gerade gern ändern Meinen Standpunkt kennst du, Kathy Deswegen hast du mich doch nicht kommen lassen. Was ist los? Diese reizende Bemerkung zeigt mir, dass du immer noch der Alte bist Also, was ist los, mein Kind? – Ich bin nicht dein Kind! Unsere Tochter kommt in ein paar Tagen nach Hause Ich meine, sie kommt hierher – Du sagst, unsere Tochter Ist es so schwer, ihren Namen auszusprechen? Becky. – Rebecca! Rebecca kommt vom College Und ich möchte dich bitten, sie in Zukunft bei mir leben zu lassen Wir leben in Kansas City, ein paar Monate in New York Und sonst sind wir dann auf Reisen – Du redest gegen eine Wand, Kathy Hier würde sie wie alle Mädchen in diesem Kaff werden! Und wenn sie bei dir leben würde, würde sie so oberflächlich wie du! Und das will ich nicht! – Oh, ich hasse dich Ich kann dich nicht ausstehen! – Es gibt Millionen Frauen Warum musste ich gerade auf dich reinfallen? Du bist ein abscheulicher Kerl – Jetzt hör mal zu, mein Kind In der Zeitung war ein Bild von deinem Tanz mit dem Gouverneur Der Gouverneur ist ein Gentleman! – Das bezweifele ich Erst muss mir jemand beweisen, dass er ein Mann ist Willst du noch mal zu ihm gehen? – Ist doch zwecklos Du musst deinen Stolz vergessen Du musst betteln Du musst vor ihm kriechen Darauf fällt er immer wieder rein Mister, ich verzichte auf Ihre Ratschläge

Jeder macht es, wie er es für richtig hält Bitte, sagen Sie, Mr. McLintock – Ich hab keinen Job für Farmer! Bitte, einen Moment, Mister Mein Vater starb vor einem Monat Dadurch verloren wir unser Gehöft Ich brauche dringend Arbeit, Mister Wie heißt du? – Devlin Warren Du bist eingestellt, mein Sohn Melde dich bei meinem Vorarbeiter Er ist drüben bei der Herde (Bunny lacht) Kommen Sie von dem Wagen runter Lass das Schießeisen stecken Ich hab ja schon viel erlebt Dass mich einer verprügeln will, bloß weil ich ihn eingestellt habe? Mir gingen die Nerven durch Ich hab noch nie um was gebeten Ich sollte Ihnen wohl dankbar sein – Moment mal! Wenn ich Leute einstelle, erwarte ich von ihnen Leistung Aber eine ganztägige Beschäftigung – Sie wollen mich immer noch haben? Ich versprech Ihnen gute Arbeit Dafür wirst du von mir auch gut bezahlt, mein Junge Wir schenken uns gegenseitig nichts Also, versuchen wirs miteinander Wo hast du deine Sachen? – Im Siedlerlager, beim Bergwerk Ist das deine Mähre? – Ja, Sir Dann reite hinter uns her Hüa! (Musik) Guten Morgen, Mr. McLintock – Guten Morgen Ich kann mir vorstellen, dass es euch sehr interessiert, welches Stück dieses Landes einmal eure neue Heimat werden wird Oh, Mr. Jones und Mr. Alistair, Sie sind ja wohl die Leiter hier, sehen Sie sich die Aufteilung an Ich bin gleich wieder da, Sir Los, Drago, geh ihm nach und gib ihm 30 Dollar. Sag ihm, McLintock bezahlt im Voraus – Die werdens auch nötig brauchen Hallo, Mami. Das ist Mr. Drago – Guten Morgen Wem haben wir denn die Ehre Ihres Besuches zu verdanken? Reiz mich bitte nicht Hoho, McLin Gibts denn hier Indianer? – Die sind friedlich, mein Junge Hoho, McLin! – Hoho, Schneller Büffel Ho, McLin. Haben lange keinen zusammen getrunken Ja, damit werden wir warten müssen Das ist sonst gesetzeswidrig Denn der Sheriff ist dabei – Die Häuptlinge kommen zurück Ja, man hat sie begnadigt – Sie wissen nicht, wann sie kommen Diese Woche? Nächsten Monat? Ich muss mich um sie kümmern Geben Sie mir Rinder? Sonst sind Milchkühe von den Siedlern weg Wir müssen leben – Nehmen Sie 10 Wollen Sie die Indianer in der Nähe der Siedler lagern lassen? Das gibt doch ganz bestimmt Ärger – Ich kämpfe mit genug Problemen Machen Sie mir nicht noch mehr Bring deine Leute zur Tongrube Ho! Hallo, Mr. McLin – Ja, Honigmaus Wie nett, dich mal wieder zu sehen Sie hat sich ein bisschen verändert Vor 20 Jahren war sie mal hübsch – Das fanden Sie damals auch Ach! Auf den Schnellen Büffel hab ich schon mal geschossen Aber ich hab ihn nicht getroffen Das war bei dem Aufstand in den 40er Jahren. – Ja, ich weiß

Wollen Sie nicht mal probieren? Schmeckt fantastisch. – Nein Hm, wo hast du das her? – Von der Mutter des jungen Mannes Kann die nicht wunderbar backen? Sie ist eine alleinstehende Witwe Stell sie ein – Ja Sie haben ein gutes Herz – Mr. McLintock Das ist meine Mutter – Was? Deine Mutter? Und das meine kleine Schwester – Ma’am, das hier ist mein Boss Er möchte ein paar Worte über Ihr Gebäck mit Ihnen sprechen Ja, Mr. McLintock? – Na ja, es ist großartig Nun sei mal friedlich – Sie werfen mich raus? Ich bringe mich um! – Ich pensioniere dich nur Seit über 30 Jahren hast du für uns das Essen gekocht Von jetzt an gehörst du zur Familie – Ich bringe mich um! Die Mühe kannst du dir sparen – Ich schneide dir den Zopf ab Dann kommst du nie in den Himmel – Gehöre ich wirklich zur Familie? Darauf geb ich dir mein Ehrenwort – Eine feine Familie Es wird viel getrunken, es gibt viel Streit, alle sind böse Schneid ihm den Zopf ab, Drago – Ich gehöre lieber zur Familie Bitte, kommen Sie rein Es ist ungewohnt für mich, für so viele Personen zu kochen Sagen Sie mir, wenn etwas fehlt – Gibts keine Schwalbennestersuppe? Sonst ist alles wunderbar – Es schmeckt uns wunderbar Der Apfelkuchen war großartig – Ich hab alles aufgegessen Darauf trinken wir einen Schnaps – Hilf du auch ein bisschen Ja, Mr. Drago – Ich werde das Geschirr abwaschen Das darf nicht wahr sein, dass eine Frau so viele Kleider hat! Halte deinen unpräjudizierten Mund! Beeil dich beim Gepäck abladen Ja, Ma’am. Mal eine Frage, was heißt denn unpräjudiziert? Mrs. McLintock – Oh, guten Tag, Carlos Hilf dem Kutscher beim Abladen Hier ist ja wohl keiner, der von allein dem Kutscher hilft! – Du hast Gepäck mitgebracht? Geh und hilf ihm, Curly. – Ja Ziehst du hier wieder ein? Ja. Aber dadurch ändert sich an unserer Beziehung nichts Ich verzichte nicht auf ein Leben mit meiner Tochter Deshalb komm ich in diese Höhle – Es ist mein 1. Tag hier Würden Sie bitte entschuldigen – Ja, geh. Das ist Dev Warren Er gehört jetzt zu meinen Leuten – Es ist mir eine Ehre, Madam Guten Tag. Oh, diese Höflichkeit ist ja erstaunlich Wie kommt dieser junge Mann zu dir? – Da laust mich doch der Affe! Kathy, herzlich willkommen – Wie kommst du zu der Aufmachung? Nenn mich nicht noch mal Kathy! – Das ist meine neue Dienerkleidung Entschuldige, Katherine, das Kathy ist mir nur so rausgerutscht Ich dachte an die Zeit, wo Sie noch ein netter Mensch waren. – Oh! Du machst ein dummes Gesicht, wenn dein Personal deine Frau beleidigt? Er kann eben nicht lügen, er sagt die Wahrheit Mein dummes Gesicht nahm ich von ihm an. Wie du die Allüren einer Lady Mr. McLintock, wo sollen die ganzen Koffer hin? Bring sie rauf in unser gemeinsames Schlafzimmer Ja. Die Sachen von Mr. McLintock bringst du ins Zimmer auf dem Boden! Nein, ins Zimmer an der Treppe Dann wacht nicht das ganze Haus auf, wenn er nach Hause gestolpert kommt – Wie Sie befehlen Oh, ich bitte um Entschuldigung Hier sind Ihre Zigarren

Und ich bin Mrs. McLintock – Das ist unsere Köchin Die Dame, die für uns kocht – Mrs. Warren, Mrs. McLintock Ich freue mich, Sie kennenzulernen, Mrs. McLintock. – Nett von Ihnen Ich hab heute erst angefangen Entschuldigen Sie bitte, ich hab nicht gewusst, dass Mr. McLintock verheiratet ist Ich kläre Sie über die Verhältnisse auf, Mrs. Wallace (Alle) Mrs. Warren – Mrs. Warren Mein Mann lebte als Junggeselle, und das wird er auch wieder Ich reise bald ab. Es kommt darauf an, wann ich durchsetze, dass meine Tochter mit mir an die Ostküste fährt Sie kommt aus dem Internat zurück Ich reise mit ihr sofort ab Dann können Sie sich so benehmen, als ob er ledig wäre! – Kathy! Halt den Mund! Solange ich da bin, bin ich hier die Herrin im Haus! Und ich gebe hier die Anordnungen! – Das ist ja unerhört! Wollen Sie nichts unternehmen? – Nein! Sobald ich ausgepackt habe, möchte ich mit dir über Rebecca sprechen Zu Befehl, Mrs. McLintock Wie Sie wünschen, Mrs. McLintock Den Toast nur leicht gebräunt, Butter brauch ich nicht Wie Sie wünschen, Mrs. McLintock Was machen Sie denn, Boss? – Ich hab noch ne Verabredung Sie hat doch gesagt, sie wollte mit Ihnen sprechen. – Hat sie? Guten Abend, Glenn – Guten Abend, Mr. McLintock. Hüh! Wissen Sie vielleicht, was unpräjudiziert heißt? Das sagte zu mir schon mal jemand Ich sah damals im Wörterbuch nach Aber es ist besser, wenn ichs dir nicht verrate. – Danke. Hüa! Boss? Was soll ich ihr sagen? – Sag ihr die Wahrheit Sie glaubt ohnehin kein Wort – Nanu, wo will denn der Boss hin? Ich hätte nie geglaubt, dass dieser Mann so feige ist Mr. McLintock? – Ja Der ist noch nie feige gewesen Das hab ich auch gedacht Drago! War er das? – Ja, er ist weg Ich wollte doch mit ihm reden – Ich hab es doch auch gehört Ich war draußen. Da kam er raus, ging zum Pferd und griff die Zügel Dann ritt er fort. – Wo ist er hin? Er ritt nach Osten Wenn es ihm einfällt, dreht er um und reitet nach Westen Hol mir die Kutsche. – Ja, aber Was heißt aber? Aber vielleicht wärs doch besser, wenn Sie ihm nicht nachfahren Was willst du damit sagen? – Hätt ich doch bloß nichts gesagt Geh jetzt und hol die Kutsche! – Ja, Ma’am Was haben Sie denn? – Hol die Kutsche. Beeil dich Sie fährt in die Stadt. – Aber Ich gebe hier die Anordnungen Du hast nur “Ja, Sir” zu sagen Sonst fällt dir eines Tages das Dach des Hauses auf den Kopf. – Ja, Sir Hallo. Hast du einen neuen Besen? – Ja, fegt ausgezeichnet Na, Bunny, wie gehts denn? – Miserabel, Mr. McLintock Jedenfalls nicht so gut wie Ihnen Noch 2. Hola! Seht mal, wer da kommt Was darfs sein, Mecki? So wie immer? Guten Abend, George Washington – Hallo, Jake Du machst einen falschen Zug Die Königin ist in Gefahr (Pferde wiehern) Ho, ho, ho

Sie brauchen nicht auszuspannen Warten Sie auf mich Camille. Wir kennen uns nicht Mrs. McLintock Ich bin Camille. Camille Redbutton Ich möchte Schachspielen lernen Es ist ein toller Zeitvertreib, finden Sie nicht auch? Ich hab den ganzen Tag nichts zu tun Oh, da fällt mir grade etwas ein Ich hörte dich gar nicht kommen – Mr. McLintock! Ich hab mit dir zu reden! – Nicht jetzt! Katherine, möchtest du vielleicht ein Glas Sherry trinken? – Gern Ich bin mit einem Verrückten in die Stadt gefahren Drago konnte noch nie gut fahren – Es war der junge Mann, dessen Mutter bei dir kocht. – Hier Oh, danke, Mr. Birnbaum Hm Ich will nicht länger warten! Von Indianern lernte ich, man soll den Feind nie nachts angreifen Wie kommst du darauf? – Indianerkämpfe sind ne gute Übung Für unsere Art von Unterredung Die kann noch warten, Katherine N Abend, Sheriff. Mr. McLintock Es war eine flotte Fahrt hierher Die Pferde haben sich beruhigt – Du bist am Zug Ich hab den Turm zurückgenommen – Das eine kann ich dir sagen Ich lass dich nicht hier rumsitzen! – Ich werde weiter Schach spielen Unsere Tochter bleibt hier! – Oh, das lass ich niemals zu! Katherine. Dein Haar Es ist bestimmt durcheinander – Nein Es liegt sicher daran, dass ich dich so lange nicht gesehen habe Aber es kommt mir vor, als ob dein Haar letztes Mal dunkler war Wenn man alt wird, wird das Gedächtnis wohl schwächer Ich fürchte, Sie haben Ihr Gedächtnis völlig verloren! Klar, es ist doch irgendwas los mit deinen Haaren. – Nichts ist! Auf alle Fälle bin ich nicht so aufgedonnert wie diese Schlampe, mit der du jetzt befreundet bist! Das Glas. – Oh Einschenken Oh (Musik) Guten Morgen. Ihr habt die ganze Nacht Schach gespielt? Mr. McLintock kann nie aufhören Also muss ich mitspielen Du setzt mich gleich matt – Nein, es steht doch gut für Sie Oh, du spielst Schach? – Ja Bitte. Spiel weiter Spielst du gut? – Mittelmäßig Dann brauch ich ja in Zukunft nicht mehr in die Stadt zu fahren Ich bin ein schlechter Verlierer Du bist dran. – Ja (Musik) Guten Morgen Guten Morgen Ist wirklich schon Morgen? – Vielleicht ne Tasse Kaffee? Oh ja, danke, Jake Herzlich willkommen, Katherine – Hast du ein bisschen Milch? Ich hab nur Milch in Dosen – Ja, bitte Die gute alte Büchsenmilch Die erinnert mich an etwas Vor ein paar Tagen fand ich in meinem Schreibtisch etwas Das wollte ich dir zurückgeben Hier ist es Sieh dir diese Medaille an Erinnerst du dich noch? Sie wurde vom Präsidenten der Vereinigten Staaten verliehen An First Sergeant Patrick Gilhooley, für Tapferkeit vor dem Feind

Dein Papa Weißt du noch, wie wir uns kennenlernten? Vor über 17 Jahren Du kamst in den Laden und hattest ein kleines Bündel auf dem Arm In dem Bündel war das schönste Baby, das ich jemals gesehen habe Vor Hunger schrie es furchtbar Du hattest den ganzen Weg von eurer alten Farm zu Fuß zurückgelegt, um diese Medaille gegen eine Kiste Kondensmilch einzutauschen George Washington war unterwegs Im Kampf gegen die Indianer Sheriff! Sheriff Lord! Haben Sie den Sheriff gesehen? Der wird sicher noch zu Hause sein Ist ja noch früh. – Natürlich Birnbaum hat scheinbar schon auf Vielleicht weiß der, wo er ist Oh, Sie sind ja schon unterwegs, Sheriff. Ich hab Ihnen ja gesagt, dass Sie Schwierigkeiten bekommen – Wieso sind Indianer in der Stadt? Die Indianer stehen unter Aufsicht der Regierungsverwaltung! Sie dürfen bei der Tongrube lagern – Er glaubt, ihm gehört die Stadt Der größte Teil der Stadt ist ja auch in meinem Besitz Wenn Sie die Indianer kennen, dann müssten Sie wissen, dass sie sich alle Mühe geben, Konflikte möglichst zu vermeiden Obwohl die Hüter dieses Gesetzes Idioten sind! – Die Indianer wissen, dass sie meine Genehmigung brauchen – Den Indianern gehörte das Land Und sie konnten selbstverständlich hingehen, wohin sie wollten! Die Umstellung ist schwer für sie – Sie brauchen meine Genehmigung Bei ihm setzen Sie sich nie durch! Das Mädchen holen wir uns wieder Die Indianer entführten ein Mädchen Aber Sie können beruhigt sein Ich habe alle Siedler bewaffnet – Welches Mädchen? Millie Jones, eine Siedlertochter – Das ist ja lächerlich! Sie gaben diesen Siedlern Gewehre? – So ein Wahnsinn! Kommen Sie, Sheriff – Mr. Douglas! Oh, Mrs. McLintock – Ich geb Mr. McLintock recht Sie sind heute noch derselbe Esel, der Sie früher auch schon waren! Ich hab schon Angst gehabt, dass Kathy Sie erschießt Es hat nicht mehr viel gefehlt – Einen Moment mal Sie reiten mit uns. Sie werden uns nicht viel helfen, aber… – Drago Gib ihm dein Pferd Einen Moment mal – Komm schon! Ich werde fahren! – Was machen Sie denn, Agard? Sie reißen ihm ja das Maul auf! – Drago, hilf ihm Warum setzen Sie sich auf ein Pferd, wenn Sie nicht reiten können? Kommen Sie in meine Kutsche! – Danke, Mr. Douglas. Vielen Dank Der Kleine braucht n Schaukelpferd Vorwärts! – Hüa! Kathy, wo willst du denn hin? – Unterlass den unverschämten Ton! Carter! Wir reiten zum Bergwerk Komm uns mit ein paar Leuten nach Vorwärts, Jungs, kommt! Das dürfen Sie nicht zulassen – Was ist denn los, Davey? Sie wollen einen Indianer aufhängen! Furchtbar komisch, wo ist der Whiskey? Aufhören! – Hier haben Sie nichts zu melden! Muss ich erst auf Sie schießen? – Ach! Dass sich das George Washington von dem Kerl gefallen lässt Der Kerl hat ein Gewehr Vielleicht trifft sie einen Mann – Was sagen Sie da? Meine Tochter treibt sich nicht die ganze Nacht mit einem Mann rum!

Solange Sie Ihr Schießeisen haben, sag ich nicht meine Meinung Wieso soll es der Indianer sein? – Sie ist nicht mehr da! Papa! Papa! Ich bin wieder hier! Papa! Suchst du mich? – Wo warst du? Ben zeigte mir die Landschaft Und als wir spazieren gingen, lief das Pferd weg. – Runter da! Aber Papa! – Ich hab sie nicht angerührt Wichtig ist, dass du den Revolver stecken lässt. – Lass mich los! Geh in den Wagen! Wir beide sprechen uns später noch! Jetzt kommst du erst mal dran! – Ihr ist nichts geschehen Ben ist einer der nettesten Männer – Er hat meine Tochter verführt! Au! Ich bring dir Vernunft bei! – Er ist ja schon wieder ganz ruhig Ich hab in 40 Jahren meine Beherrschung nie verloren Du hast mit deinem Blödsinn die Schweinerei hier verursacht Wegen dir wär beinah ein Mann tot Jemand sollte dich prügeln Aber ich nicht! Ich nicht! Vorwärts, Leute! Ho, McLin! Hallo, mein Freund, jetzt bin ich dran Hallo, McLin, das ist ein Fest Oh! – Sie sollten da nicht Lassen Sie mich los, Sie Idiot! Ah! Na, warte, mein Junge! Au! – Ah! Guten Morgen – Hey, wo wollen Sie denn hin? Wenn ihr euch weiter so benehmt, schick ich euch wieder zurück Hey! Vorsicht! Bahn frei, hey! Halt du dich da raus – Die schlag ich alle k.o Hey, hey Hoho, wo ist der Whiskey? Wo ist der Whiskey? Wer von euch hat Whiskey? Nicht aufgeben, McLintock Ho Ho, McLin – Danke dir Ho, das macht Spaß, was? – Ja. Das macht Spaß So eine Gemeinheit! Verzeihung, Mr. Douglas Tut mir wirklich leid Immer feste, Drago. Ah! Wie kommst du denn hier runter? Hey, das Pferd ist also weggelaufen? – So war es, Mr. Jones Hey, geh mir aus dem Weg! Guter linker Haken – Danke, Sir Ich bin ein gebildeter Mensch – Hierzu brauchst du keine Bildung Mich kriegst du da nicht runter Au!

Ah! Das hast du mit Absicht gemacht Das wirst du mir büßen, McLintock! – Guten Morgen, Mrs. McLintock Mach dich nicht auch noch über mich lustig, du! – Ah! Lass mich gefälligst los, du verdammter Grobian, du! Beherrsch dich ein bisschen! – Hilfe! Hilfe! Oh, ihr seid alle – Ho, McLin! Ho, McLin Viel Vergnügen. Du, kein Whiskey mehr, wir ziehen ab Das wollen deine Freunde sein? – Dein Hut ist ja noch in Ordnung Oh! Wo seid ihr denn geblieben? Oh, eine Dame. Verzeihung Lernst du das nie mit den Pferden? – Aber ich versuchs ja seit Jahren Eine feine Familie. – Dein Zopf Ich komm nicht in den Himmel Bei der Verwandtschaft! – Ich töte dich! Kathy! – Ja? Wir könnten uns doch vielleicht ein bisschen helfen. – Wobei? Wir könnten uns gegenseitig helfen, den Dreck abzuwaschen. Wie früher Ja, früher hätten wir das getan Aber die Zeiten sind vorbei! Hats geklappt? – Was meinst du? Ich meine die Scheidung Will sie sie immer noch? – Ja Heute Morgen hat sie Sie verteidigt Kaum kommt sie nach Hause, schlägt sie Ihnen die Tür vor der Nase zu Frauen können es nicht vertragen, wenn man sie allein leben lässt Daher will sie die Scheidung. – Ja Mit anderen kann man zusammenleben Wenn wir von Charakter wären, würden wir nicht dreckig rumstehen Wir würden uns erst mal waschen – George Washington Drago Ihr Gebäck ist großartig – Das freut mich, Drago Guten Morgen. – Guten Morgen Das Frühstück für Mrs. McLintock? Ja, so, wie sie es befohlen hat – Aha (Musik) Ein weich gekochtes Ei, Tee, Toast, leicht gebräunt und ohne Aber Mrs. McLintock, Sie haben ja ein blaues Auge. – Ach, wirklich? Oh. Oh! Oh, und Becky kommt heut Nachmittag nach Hause. – Hören Sie mal zu Ich muss mal ein offenes Wort mit Ihnen sprechen, Mrs. McLintock Jetzt sind wir beide unter uns, die Männer sitzen beim Frühstück Sie hatten es ja gestern so eilig – Wenn ich Ihre Meinung hören will, dann sag ich es und frage danach! Dann kriegen Sie noch eins drauf – Was? Ich hab Sie sofort durchschaut Das ist doch alles bloß Theater Das müssen wir immer so machen, wenn wir etwas erreichen wollen Aber wir beide wissen ganz genau, dass sich die Männer wehren, hm? Hat Mr. McLintock Ihnen das blaue Auge geschlagen? – Oh! Ich bekam bei der Schlägerei eins ab Guten Morgen, Davey – Guten Morgen (Zugsignal)

(Marschmusik) Miss Becky, willkommen zu Hause – Oh, Mr. Douglas. Guten Tag Schön, dass Sie nach Hause kommen – Vati! Vati! Ich hab dich 2 Jahre nicht gesehen – Du bist ja eine Dame geworden Becky. – Oh, Mami! Mein Kleines Ich wusste nicht, dass du hier bist – Ich bleibe nur ein paar Tage Ich hab wunderbare Kleider für dich – Onkel Drago! Hast du mir was mitgebracht? – Nen Whiskeybecher für Bartträger Und was hast du für mich? – Ein hübsches Palomino-Pony 2 Jahre alt, eingeritten und kann schon bis 3 zählen Oh, Onkel Jake! Aber die Tuba spielt sonst immer Mr. Douglas Er hatte einen kleinen Unfall – Unfall ist gut Ich habe für dich eine große Kiste Lakritzstangen, Becky. Aber jetzt, wo ich sehe, dass du eine Dame bist, tauschen wir sie gegen Kleider um Danke, Onkel Jake – Der Bürgermeister wollte reden Aber er musste nach Kansas City Also halte ich die Ansprache Es wäre natürlich schöner gewesen, wenn er gesprochen hätte Aber Onkel Jake kann auch stottern Ja. Meine Damen und meine Herren Wir sind hier zusammengekommen, um das schönste Ich hab die falschen Zettel Um das schönste Mädchen zu begrüßen, das je in McLintock zur Welt kam Und wir sind glücklich, es wieder bei uns zu haben Wir alle hoffen, dass du recht lange in McLintock bleibst Hey, Davey! – Ja? Ich hab hier was für dich Ich sollte sie mitnehmen Ich hab sie hier eingeschlossen Ich habe meinen Skalp schon seit meiner Geburt Ich will ihn noch ne Weile behalten (Indianerdialekt) Aus dem Kind wurde eine junge Dame Die langen Zöpfe sind verschwunden Auf dem frechen Näschen sitzen immer noch die lustigen Sommersprossen (Indianer singen) Das ist doch Puma Die Häuptlinge sind wieder frei – Der gute alte Puma Ich werde nie vergessen, wie er deinen Vater nach Hause brachte Dein Vater war schwer verwundet Er hatte 41 Fieber Puma ritt an unserer Haustür vorbei und hat ihn einfach runtergeworfen Du hast wohl die gute alte Zeit auch noch nicht vergessen, Kathy Katherine (Indianer singen) Ich grüße euch, meine Freunde Puma, mein Feind und Lebensretter Mein Bruder McLintock vergessen, wir Blutsbrüder. – Das weiß ich Alte Wunde tut immer noch weh? – Ja, wenn sich das Wetter ändert Wenn du höher gezielt hättest, wär ich jetzt tot. – Mein Bruder Wir unseren Kampf niemals vergessen Wir zurück, hören viel Trauriges Das Volk hat Streit mit weißem Mann Ich gut deine Sprache sprechen Gelernt im Gefängnis. Du unsre Sache vor Regierung vertreten Ich hörte, dass Gouverneur Humphrey den Vorsitz persönlich führen will

Ich werde eure Sache vertreten – Mr. McLintock! Machen Sie bitte den Dolmetscher – Puma ist Häuptling der Comanchen Er spricht unsere Sprache und versteht Sie. – Na gut Sie folgen meinen Anweisungen – Wir jetzt gehen Hey, Sie, hören Sie mal! So eine Frechheit! (Marschmusik) Warte hier, ich hol den Wagen Gehst du zur Party? – Ja Dann sehen wir uns ja dort Den 1. Tanz werd ich mit dir tanzen – Betty, komm jetzt! Rede nicht mit einem Fremden – Davey ist kein Fremder Er arbeitet bei Mr. Birnbaum – Er ist Indianer Mr. Drago! Da haben Sie ja was Schönes angerichtet Oh, Becky, das ist Devlin Warren, Dev, das ist Miss Becky McLintock Packen Sie meine Sachen wieder ein – Ich hätte Sie sowieso erkannt Woran hätten Sie mich denn erkannt? – Sie sind schön wie Ihre Mutter Vielleicht noch hübscher – Meine Mutter ist viel hübscher Komm, steig ein, Baby, wir wollen nach Hause fahren. – Hallo, Ching Gibts wieder Schwalbennestersuppe? – Ich bin nicht mehr Koch! Nein, leider nicht – Hallo, Matt! Das ist Matt Douglas Wie gehts auf dem College? – Ich bin Prim aus meiner Klasse Sie kommen doch zu unserer Party? – Danke, sehr gern Mein Sohn freut sich wohl sehr – Das Gepäck ist aufgeladen, Boss George Washington! Du erinnerst dich doch an Matt Douglas? – Natürlich Wie der Vater, so der Sohn – Oh, Mr. McLintock Darf ich Miss Rebecca besuchen? – Da ist sie ja Fragen Sie sie doch selbst – Ching, halt dich fest! Los! Vielen Dank, Sir. Hallo! Oh! Was fällt dir denn ein, Drago! – Auf Wiedersehen Ja, ja. – Ja, was? Wie der Vater, so der Sohn Was heißt das? Leg dich mal n bisschen ins Zeug! (Chinesisch) Ich hätte nicht gedacht, dass Sie so fest zupacken können. – Danke Wenn du mit dem Holz fertig bist, hilf Mr. Drago. – Wird gemacht Hey, Dev! Können Sie mal herkommen und mir helfen? Sie waren in Purdue auf dem College? – Ja, wieso? Matt Douglas meint, Purdue sei ein gutes College in Indiana Ach, hat er das gesagt? – Können Sie das festmachen? Warum gingen Sie vom College ab? – Aus Geldmangel Mein Vater ist krank geworden Wir verloren den Hof und zogen weg Ich finde, Ihre Mutter ist eine wirklich hübsche Frau Sie haben leider nicht ihre Augen Die sind sehr schön Sie haben Glück, dass Sie einiges von Ihrem Vater geerbt haben Ach, wirklich? Was meinen Sie denn? Den gesunden Menschenverstand – Ja? Ein dummer Bengel wie Matt Douglas beeindruckt ihn nicht Er ist sehr charmant. Ach, das haben Sie nicht richtig gemacht Er bekam auf dem College eine Auszeichnung. – Wofür denn? Für seine Stimme – Ach, vom Schüler-Gesangverein Oh. Oh! Wagen Sie ja nicht, mich zu umarmen! Oh! Ich will Sie ja gar nicht umarmen (Musik) (Unverständliche Gespräche) Die Damen sind heute wieder sehr verführerisch, Katherine

Es ist eine verdammt nette Party – Oh, danke, Ben Wir luden alle ein Auch das Personal Dieser Tanz gehört mir – Vielen Dank, Mrs. Warren Dann muss ich wohl zurücktreten – Der nächste Tanz gehört Ihnen Danke Drago, geh jetzt! – Ach, Kathy! Katherine! Und nun geh, Drago! Drago, tu dies, Drago, tu das, ach! Alle mal herhören! Hallo, Leute! Der junge Douglas… – Drago! Ja, Ma’am. Matt Douglas, Verzeihung Mr. Douglas zeigt Ihnen jetzt die neuesten Tanzschritte Er wird uns zeigen, wie man in New York tanzt Los, Männer, fangt an Tanzt er nicht wundervoll? Gib mir einen Whiskey (Chinesisch) Wenn alle so viel trinken wie Sie, geht der Whiskey aus. – Na, schön Ich hol noch Whiskey (Chinesisch) Verdammter Indianer! Wenn du wieder meine Schwester zum Tanz aufforderst, du Hund, dann brech ich dir sämtliche Knochen im Leib! Verstanden? – Schluss! Hört auf, euch zu schlagen! – Verschwinden Sie! Hör auf! Sei endlich vernünftig! – Er kann nicht vernünftig sein Willst du auch eins abkriegen? – Lass es nicht darauf ankommen Jetzt fangt ihr nicht auch noch an! – Erst meckern und dann weglaufen Ich hab mal gelernt, dass man auf Damen Rücksicht nimmt Jetzt sind keine Damen mehr da – Dann fang an Schrecklich, das ist ja grauenhaft Da müsste jemand dazwischentreten Sie haben recht Da müsste jemand dazwischentreten Lebst du noch, mein Junge? – Ich lebe noch, Mr. McLintock Für einen Bauernjungen boxt du gut – Ich war 2 Jahre auf dem College In der Box-Mannschaft Ich dachte nie, dass mich ein Farmer k.o. schlägt. Aber du hast es Kümmer dich ein bisschen um ihn Er soll sich waschen. – Ja Du dürftest dich auch waschen Dann hol das Mädchen zum Tanz

Welches? – Oh! Oh! Hab ich was verpasst? – Wo ist er? Jetzt gibts Krach Wo ist dieser Bauernlümmel? Wo ist er, George Washington? Ah, du bist also der Mistkerl, der meinen Neffen zusammenschlug Ich bin Fauntleroy Sage. Der Onkel – Ich bin zwar kein Bauernlümmel Aber ich schlug Ihren Neffen Sie wollen intervenieren? – Was? Dazwischentreten – Jetzt wird er noch beleidigend Ein Grund mehr, ihn zu verprügeln – Sei doch vernünftig Misch dich nicht in den Streit ein – Es geht um die Familienehre Kein Bauer verprügelt einen Sage – Du bist doch viel stärker als er Wenn Mr. Sage es so will, muss ich ihm die gleiche Lektion erteilen Hey! Tut mir leid, mein Junge So stark wollt ich nicht zuschlagen – Hey, nicht so schnell Was willst du? – Es geht weiter Jetzt warte erst mal Es muss aber ein fairer Kampf sein – Natürlich wird er das Was denkst du nur? – Nicht das So was würd ich nie machen Du machst nicht diesen? – Nein! Und, Dev Tritt Fauntleroy nicht so – Au! Das hat er ja gar nicht getan Und dass du ihn nicht etwa in den Schnorchel kneifst Jetzt könnt ihr anfangen Meine Brille, wo ist meine Brille? – Hat es wehgetan, mein Junge? Nein, aber irgendjemand trampelt immer auf meinen Händen rum Oh, Verzeihung – Du machtest dich über mich lustig Er lieferte aber einen fairen Kampf – Vielen Dank für die Anerkennung Wo ist mein Onkel? Was ist denn los? Was hast du gemacht? Hoffentlich keine Dummheiten – Gehen wir wieder zu den Damen Hey, Fauntleroy, lass sie alle zur Polonaise antreten. – Jake Denkst du, dass da Arnika-Tinktur was hilft? – Schon möglich Bei mir hat sie immer geholfen – Also, kommt, Jungs Auf zur Hausapotheke (Musik) Guten Morgen, Drago. Wo ist Vati? – Er ist heute Morgen früh weg Mit der Schrotflinte unterm Arm Zum Jagen. – Ach Guten Morgen, Vati – Was scheuchte dich aus dem Bett? Ich muss etwas mit dir besprechen – Ja? Was denn? – Mami Warum lebst du eigentlich nicht mit Mami zusammen, Vati? Warum lebt ihr getrennt? Du antwortest mir nicht? – Nein Es geht mich doch auch etwas an Ich glaub das nicht – Steckt eine andere Frau dahinter? Gewöhnlich ist das doch der Grund – Du weißt ja, wies gewöhnlich ist Ist es Mrs. Warren? Ich will dir nicht am 1. Tag mit Erziehungsmaßnahmen kommen Ich habe Mrs. Warren vorige Woche zum 1. Mal gesehen Sie ist bei mir angestellt, und sie macht ihre Arbeit gut Hoffentlich weißt du, dass man sich nicht in fremde Dinge einmischt! Auch nicht in die der Eltern – Du bist ein guter Schütze Ich kann dich irgendwie verstehen Mami ist ein bisschen exzeptionell

Exzeptionell. Du hast ja auf der Schule ne Menge Worte gelernt Hoffentlich erklärten sie dir auch, was sie bedeuten Als du 6 Monate alt warst, saßt du mit deiner Mutter in einer Erdhöhle 2,5 m unterm Schnee. Ich war mit der Herde auf dem Weg nach Süden, um sie vor der Kälte zu retten Die Hälfte hab ich gerettet Als du ein Jahr alt warst, kam der große Comanchen-Aufstand Wir kämpften gegen 500 Comanchen, und zwar 9 Tage lang Exzeptionell, sagst du. Du reitest besser jetzt wieder nach Haus Gib Ching die Fasane Becky! Komm mal her Ich wollte dir noch etwas sagen Jetzt ist eine gute Gelegenheit Alle jungen Männer hier westlich des Missouri würden dich heiraten Einerseits, weil du hübsch bist, zum Teil aber natürlich auch, weil mir das meiste Land gehört Sie denken, dass du alles erbst Das wirst du aber nicht. Ich werde den größten Teil dem Staat schenken Und zwar als Park Dann bleiben meine Bäume stehen Und keiner von diesen neuen Farmern kann sie in seinem Ofen verheizen Dann werden auch die Biber und die Büffel nicht mehr abgeknallt Für Pelzmäntel für die Weiber! Was du von mir erben wirst, ist ein Stück Land für 500 Kühe am oberen Green River Du wirst das nicht viel finden, aber es ist mehr, als wir hatten Natürlich werden manche Leute sagen, dass ich das alles nur gemacht habe, um einmal aus dem Himmel auf einen Park runterzusehen, der nach mir benannt worden ist Einige werden auch behaupten, ich gönnte dir das Erbe nicht Ich hab dich sehr lieb, Becky Und ich möchte, dass du mit einem jungen Mann genauso anfängst, wie wir angefangen haben Alles Gold der Welt und die Musik im Himmel wiegen nicht das auf, was zwischen einem Paar besteht, das sich alles erarbeiten musste Ich kann es dir nicht besser erklären, mein Kind Ich verstehe dich Becky! Wenn du erst so alt bist wie ich, wirst du mir dankbar sein Ich bin jetzt erwachsen, Vati Ich dachte auch nicht an mich Es ging mir nur um dich und Mami (Musik) (Gelächter) Ein kapitaler Witz Mein Freund Freddy hat damals stundenlang darüber gelacht. – Oh! Das ist auch sehr komisch Dann gibt es noch eine Pointe, da sind alle 3 vom Pferd gefallen Aber es ist schon spät, Becky Du musst zu Bett Matt hat das hier mitgebracht, er will uns sicher was vorsingen Bitte, singen Sie doch – Wenn Sie es wirklich wünschen Kennen Sie “Just right for me”? Das ist jetzt das neueste Lied Oh, Verzeihung Dev? Was ist, was machst du da? Oh, ich Ich wollte mir eine Zigarre holen – Du hast doch noch eine im Mund Und 2 liegen im Aschenbecher Du passt nicht auf! Auf dem College spielte ich lange You’re cuter than a baby still And softer than a mouse’s ear I want the whole wide world to you You’re just right for me You’re sweeter than – Nein, bitte nicht so langsam Spielen Sie ein bisschen schneller Ich sing auch mit. – Mit mir?

Ja, natürlich – Also los I loved a man who was pretty – Dev, du bist dran Oh Du spielst heute wie ein Anfänger Das ist doch kein richtiges Spiel Ich möchte nur mal wissen, wo du heute deine Gedanken hast Hey Sie singt wirklich gut Beinah so gut wie ihr Vater (Beide) Just right for me Sweeter than honey Finer than wine I’m sure they found you on that honey circle I would melt in your embrace You disappear without a trace To die like this is no disgrace This is the time (Beide) This is a place For you’re just right for me Entschuldigt, es tut mir leid, aber wir müssen Schluss machen Morgen früh kommt der Gouverneur – Ja, Sir Und ich glaube, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen. – Ja? Ja. Ich habe gesagt, Sie wären ein Reaktionär So nennt meine Generation Ihre Generation Nicht persönlich gemeint natürlich – Ach, wirklich? Oh, gute Nacht, Sir. Gute Nacht – Kommen Sie bald wieder Gute Nacht, Drago – Gute Nacht Boss? Was heißt eigentlich Reaktionär? Weißt du, ich glaube, er meint, wenn einer Ware mit Profit verkauft, ist er ein Reaktionär – Dann waren wir es damals auch, als wir unsere Kälber für 6 Cent das Pfund verkauft haben. – Na ja Es hat keinen Zweck, mit ihm zu reden. Er kommt vom College Wenn du so ein Kerl wie ich wärst, ließest du sie nicht weglaufen Ohne drum zu kämpfen – Das möcht ich schon Ich arbeite für ihren Vater und bin hier nur geduldet Du kommst tatsächlich auf die verrücktesten Ideen Bei uns arbeitet jeder für jemanden Ich z.B. arbeite für Tausende Leute in den Vereinigten Staaten, damit sie Fleisch kaufen können Und du arbeitest für mich Es ist was Schreckliches passiert, Vati. Sein Pferd ist weggelaufen Es war ein geliehenes Pferd – Es wird in seinem Stall sein Dann geben wir ihm ein Pferd – Fahren wir ihn doch nach Hause Drago fährt ihn bestimmt nach Hause – Ich fahr ihn nach Hause, wenn Sie es wünschen – Ich werde ihn fahren Ich werde gut auf ihn aufpassen – Ich pass allein auf mich auf Dann wollen Sie lieber zu Fuß gehen? – Dev, hol die Kutsche. Drago Ich fahre mit – Den Kerl könnt ich umbringen (Matt) You make a man feel like a king You’re just right for me Sie müssen mir den Weg zeigen Ich kenn mich hier noch nicht aus Vielleicht fahr ich n falschen Weg – Diese Straße führt in die Stadt You disappear without a trace To die like this is no disgrace This is time – This is the place Wollen Sie uns vielleicht umbringen? – Soll Ihr Freund lieber fahren? Oh! Jetzt unternehmen Sie doch etwas! – Hüa! Vati! Vati, ich bin in meinem Leben noch nie so behandelt worden Wenn ich was gesagt habe, bleib ich auch dabei. – Erschieß ihn, Vati Du musst ihn erschießen! – Was ist? Er hat meine Ehre verletzt! Ach, er hat deine Ehre verletzt – Jawohl. Er hat mich beleidigt

Beleidigt? Was hat er gemacht? – Er hat meine Ehre verletzt Ich stehe zu meiner Aussage – Er gibt es zu. Erschieß ihn! Aber was gibt er denn zu? – Er nannte mich… Ich schäme mich Ich gebrauchte kein bestimmtes Wort, aber ich bleibe bei meiner Aussage Was hast du denn gesagt? – Ich habe nur gesagt: “Wenn ein unverlobtes Mädchen sich küssen lässt, ist es ein Flittchen.” Erschieß ihn, Vati! – Ruhe Damit geb ich mich nicht zufrieden Du bist mein Vater und liebst mich Darum musst du ihn umlegen. – Ja? Ich bin dein Vater Und ich hab dich lieb. Also Wenn er jetzt tot ist Dann wär er der 1. Mann, der mit einer Platzpatrone getötet wurde Die brauch ich beim Rodeo – Hey, mein Hemd brennt! Oh, mein armer Liebster – Du wolltest mich töten lassen Aber es ist doch nichts passiert! – Man sollte dich verprügeln! Dev. Vati! – Lass mich da raus, Kindchen Gleich gibts was! – Wags nicht! Ich, nicht wagen? Denk nächstes Mal vorher dran Schrei, so viel du willst! – Vati! Du lässt zu, dass er mich verhaut? Das ist gemein. Au! Au! Vati, hilf mir! Au! Ich hasse dich, Dev! Oh, hilf mir, Vati, hilf mir! Au, ich hasse dich, Dev! Aua! George Washington, was war das für ein Schuss? Becky, was ist denn passiert? – Er hat mich verhauen! Was? Du verhaust meine Tochter? – Dev Hast du etwa tatenlos zugesehen, wie er meine Tochter verprügelte? Was ist bloß aus dir geworden? – Du bist mutiger als der Boss Komm jetzt – Du setzt sie diesem Leben aus Ihr Frauen macht aus einer Mücke einen Elefanten, wenn ihr was erreichen wollt! Was missfällt dir an mir so sehr? Ich hasse es, mit einem Betrunkenen völlig sinnlose Gespräche zu führen! Ich bin nicht betrunken, Kathy! Noch nicht! Es lebe der Gouverneur! – Hoch, der Gouverneur! Häuptling Puma? – Ja, Sergeant Bruder McLintock, ich wissen, du unsere Sache gut vertreten Bitte, kommen Sie mit Na, Jake? – Na, George Washington? Wir haben uns lange nicht gesehen – Ich hatte keine Sehnsucht Ihr Gemahl ist etwas burschikos – Ich weiß. Und ich bedauere es Wo stellen sich die Indianer auf? – Das hat er nicht zu bestimmen! Die Indianer setzen sich dorthin – Ja, Sir. Setzen Sie sich dahin Ich dachte, der ganze Stamm wollte in die Stadt kommen. – Eröffnen Sie Die Sitzung ist hiermit eröffnet Den Vorsitz führt der Gouverneur Viel Glück, Vati – Das brauch ich Der Regierungserlass Nr. 18 besagt, dass der Stamm der Comanchen nach Fort Sill umgesiedelt wird Der Vertreter der Regierung, Mr. Agard, berichtete der Behörde, dass die Häuptlinge der Comanchen, nachdem sie aus der Haft freikamen, wegen dieses Erlasses Unruhe unter den Leuten des Stammes verbreiteten Soviel ich weiß, sprechen einige Häuptlinge unsere Sprache Häuptling Puma versteht fast alles Mr. McLintock ist aber ihr Sprecher Besser gesagt, ich übersetze nur dieses Manuskript Bitte fangen Sie an, Mr. McLintock

Die Comanchen sagen: Wir sind ein stolzes und tapferes Volk Als der weiße Mann zu uns kam, waren wir so viele wie die Grashalme auf der Prärie Jetzt sind wir nur noch wenige, aber wir sind ein stolzes Volk Ohne Stolz ist ein Mann nichts mehr Die Regierung sagt uns jetzt, wenn wir nach Fort Sill gehen, dann wird sie uns ernähren Es ist Comanchen-Sitte, dass der Häuptling nichts isst, bevor nicht die Töpfe der Witwen und Waisen mit Fleisch gefüllt sind Das ist der Brauch. Das, was die Weißen Wohlfahrt nennen, ist wohl gut für Witwen und Waisen Kein Krieger will von der Wohlfahrt des weißen Mannes leben Er würde seine Ehre verlieren und lieber den Tod wählen Ihr sagt zu den Comanchen, ihr seid wie die Witwen und Waisen Dann wollen wir lieber sterben Wenn ihr uns mit Gewalt vertreibt, wird euch das keine Ehre einbringen, denn wir sind nur wenige Aber wir werden kämpfen und sterben als stolze Comanchen Danke, Bruder McLintock – Widersetzen sich die Comanchen? Ja, die Häuptlinge sind gegen den Erlass dieser Kommission Sie haben gehört, was die Indianer uns durch Mr. McLintock sagten Ich schlage vor, die Häuptlinge wieder zu verhaften Die Häuptlinge der Comanchen stehen ab sofort wieder unter Arrest Bis die Kavallerie alle Comanchen nach Fort Sill bringt Die Verhandlung wird vertagt Bruder McLintock! Du großer Mann unter weißen Männern. Stimme sie um! Sie müssen uns geben Gewehre für diesen Kampf. Das müssen sie! Dann wir haben ehrenvollen Kampf, wie Comanchen verdienen Ich wollte, dass ich dazu imstande wäre, Puma (Indianerdialekt) Sergeant – Ja, Sir. 1. Schwadron, antreten Folgen Sie mir Es ist doch traurig, wie sich die Zeiten verändern Es sind nur die Menschen, die sich verändern, Mami (Indianer singen) Guten Abend – Guten Abend, Ben Bunny! Oh, Mr. McLintock. Nanu? Ich dachte, Sie wären betrunken Na ja, man muss sich doch irgendwie die Zeit vertreiben, Bunny Steht der Waggon noch da? – Ja. Aber ich find das nicht gut Sie haben wohl vor, dass die Indianer verschwinden Dann wird der weiße Vater neugierig – Ja, er wird herausfinden, dass der Gouverneur Mist machte Dann gibt es neue Verhandlungen In dem Waggon ist scharfe Munition Wenn die Indianer die finden, das wäre gefährlich – Puma hat mir sein Wort gegeben Na ja. Sie können auf mich zählen – Aber ich weiß von nichts Mr. McLintock? Gute Nacht, Bunny Gute Nacht, Gouverneur Gouverneur (lallt) Kathy ist die schönste Frau der Welt, die schönste unterm Sternenzelt Bald werd ich sie wiedersehen, dann werd ich hier bis morgens stehen Ich liebe dich! Kathy! Kathy, mein Schätzchen! Kathy! Kathy!

Kathy! Katherine McLintock, komm runter! Wo ist denn die Dame des Hauses? Mr. McLintock – Ach, wie reizend Mrs. Warren Guten Abend – Ich bin Ihretwegen aufgeblieben Das ist lieb. – Wir müssen reden Wie reizend, wie reizend 309 Wurf und keiner daneben – Wie bitte? 309 Mal geworfen und nie daneben Macht mir keiner nach Das glaub ich Ihnen ja gern – Und jedes Mal hab ich getroffen Und zwar 20 m hoch. In der Luft Macht mir keiner nach Ich wollte was anderes sagen – Halten Sie doch still Ist schade um den schönen Whiskey – Es tut mir leid Also, jetzt trinken wir erst mal auf meinen Weltrekord Nun mal los – Aber… Ja, Sir Und jetzt trinken wir auf das Wohl des Gouverneurs des Territoriums Auf das Wohl des Gouverneurs, Sir? – Hoffentlich mögen Sie ihn nicht Sie sind eine prima Frau, aber wenn Sie diesen Esel von Gouverneur, wenn Sie den für einen guten Mann halten, haben Sie ausgespielt Das wäre schrecklich! – Austrinken! Austrinken Der Gouverneur Cuthbert Humphrey ist eine Missgeburt. Dieser Kerl Sie wissen, was eine Missgeburt ist? Wenn man das Pech hat, in seiner Herde eine Missgeburt zu haben, muss man sie entfernen Stellen Sie sich vor, alle Menschen der Welt wären eine Herde Dann würd ich Cuthbert Humphrey mit dem Lasso rausholen. Sofort Missgeburt. Von Natur aus Noch nen Schluck, Ma’am? – Oh nein Nein, danke, Sir Eigentlich möcht ich doch Whiskey – Na, sehen Sie Ein Mann kann nicht auf einem Bein stehen. Kein Mensch kann das. – Ja Nur ein Vogel kann das. – Ja Kennen Sie vielleicht meine Frau? Kathy. Katherine muss ich sagen – Aber natürlich, Mr. McLintock Ich kenne Ihre Frau. Darüber – Wissen Sie, was sie glaubt? Cuthbert Humphrey wäre verrückt auf sie, so wie ein wilder Bulle Aber worauf Humphrey verrückt ist, das ist mein Geld! Lassen Sie mich nicht allein trinken. – Bitte Wenn Sie darauf bestehen Los, austrinken! – Na, denn Tja. Mr. McLintock Ich habe Ihnen was sehr Wichtiges mitzuteilen Wichtiges mitzuteilen. Ich Ich warte lieber damit bis morgen Huhu Oh – Oh, nein, nein, danke Auf Wiedersehen, Vati Oh Huhu Mrs. Warren Warten Sie, ich helf Ihnen Sie sind sehr liebenswürdig Oh! Ja Oh, oh, oh! – Ah! Oje! (Mrs. Warren lacht) Was ist hier eigentlich los? Du brauchst nicht zu glauben, was du vor dir siehst. Ich erklärs dir Oh! Mrs. McLintock. Ich hoffe, Sie verstehen mich nicht miss Das machte ich bei den 100 Frauen davor nicht Bei der 101. fällt es mir schwer Und dir werd ich mal was Jetzt ist der Kerl eingeschlafen Und das in dem Augenblick, wo ich genau weiß, was ich ihm sagen wollte. So eine Gemeinheit! Ich habe auf Mr. McLintock gewartet Verzeihung Ich wollte ihm nur sagen, dass ich kündige Sheriff Lord hat mich gebeten, seine Frau zu werden. – Gratulation Oh, ich will ja nicht prüde sein, wenn Sie Sheriff Lord heiraten, dann sitzen Sie auf dem Schoß des falschen Mannes. – Oh

Jetzt gehen wir rauf und führen ein langes Gespräch über die Männer Hallo! Einen Moment! Nicht – Doch, doch. Oh Du wirst uns noch alle umbringen, du… Ah! Warten Sie einen Augenblick Sobald ich wieder in Ordnung bin, begleite ich Sie hinauf. So wahr ich George Washington McLinto Kommen Sie. Danke schön Meinetwegen können Sie kündigen Aber nicht heute Nacht Ich möchte Frühstück… – Mit Toast Nur leicht gebräunt Da hat mir jemand n ganz schönes Ding verpasst. – Kathy Warum hat sie das denn – Da waren Mrs. Warren und Sie Und da war die Whiskeyflasche Und Kathy war so aufgeregt, wie sie aufgeregt ist, wenn sie aufgeregt ist. – Drago Meine Frau versteht mich nicht – Und das ginge so einfach, Boss Morgen ist das Fest, da müssen Sie ausgeschlafen… Ah! Ich schlaf doch lieber unten, Drago (Musik) Habt ihr gar keinen Respekt vor einem alten Mann? Bunny ist ein Stromer, Bunny ist ein Stromer, Bunny ist ein Stromer, Bunny ist ein Stromer Wartet, wenn ich euch erwische, dann verprügele ich euch! Na, komm schon. Komm her, du Biest – Was ist denn los? Alles fertig dahinten? – Nr. 5 braucht nen neuen Riemen Okay, gebt ihm einen Sagt uns, wenn ihr fertig seid Bürger und Bürgerinnen! Es ist mir eine große Ehre, Ihnen den Gouverneur unseres Territoriums vorzustellen Mr. Cuthbert Humphrey! – Ich danke Ihnen, Bürgermeister Freunde und Bürger dieses großen und schönen Territoriums Es ist heute das 9. Mal, dass ich meine Pflicht erfüllen darf Ich eröffne die Unabhängigkeitsfeier hier bei Ihnen in McLintock Den Auftakt bildet wie immer das große Rodeo Aber bevor ich den Startschuss zu diesem Ereignis gebe, erlauben Sie mir, ein paar Worte über meine Arbeit zum Wohl des Territoriums zu sagen (Knall) Großartig, Männer! Haltet euch fest! Hau rein, Meister Birnbaum – Männer! Jeff, hier ist dein Pferd – Alles in einer Reihe aufstellen 2 Mal an der Innenseite rum und dann an der Außenseite rum Der Erste gewinnt, der durchs Ziel reitet und das Ei nicht zerbeißt Ein paar von den Eiern sind noch von vorigem Jahr Alles fertig? Aufsitzen Sie amüsieren sich wohl sehr – Oh, es ist herrlich!

Nur das Unabhängigkeitsfest macht mir in der barbarischen Gegend Spaß Ich bin 3 Tage hier und Sie haben sich nicht bei mir sehen lassen Stimmt irgendwas nicht? – Wieso? Hoffentlich weiß Ihr Mann nichts Keine Ahnung, wovon Sie reden – Wissen Sie, Katherine In meiner Position als Gouverneur muss ich vorsichtig sein Hoffentlich sprachen Sie nicht darüber. – Über was? Über Sie und mich Der Gouverneur bildet sich wohl ein, er wäre unwiderstehlich Denken Sie, Sie sind der Einzige, der mit mir flirten wollte? Aber Katherine, ich – Ich weiß, was ich zu tun habe! Und mein Mann weiß das auch! Ihr guter Ruf ist durch mich nicht gefährdet worden! (Gelächter) Hallo, Leute, hier ist der Gewinner! Curly Fletcher! – Gratuliere Gib mir das Ei Du bist ein dämlicher Hund Hier George Washington! Stell dir vor, was mir eben passiert ist. – Was? Ih! Wie du wieder nach Bier stinkst – Natürlich. Weil ich Bier trinke Sehr verehrte Mitbürger! Jetzt kommt das Tauziehen zu Pferde, an dem sich die besten Reiter unseres Territoriums beteiligen Da ritt ich früher auch oft mit Ich trug deine Strumpfbänder als Ärmelhalter und gewann meistens Schäm dich, du ordinärer Kerl! Einmal hatt ich ein Pferd, das war beinah so bockig wie du Aber trotzdem hab ich gewonnen – Oh! 3 Bierchen (Musik) 1… 2… 3 Los! Feste, feste, Dev! Feste, Dev! Los, Dev, halt ihn fest! – Vorwärts, Dev! Vorwärts! Vorwärts! Oh! Dev, bist du verletzt? – Nein Nur mein Stolz ist verletzt – Das war die Revanche Für was? – Für das blaue Auge Du hast ihn auch aus dem Felde geschlagen (Zugsignal) Aus Anlass des heutigen Festes sehen Sie das Cowboy-Pferderennen Das Ziel ist in der Stadt, bei Birnbaums Laden. Vorwärts! Macht euch fertig! Vorwärts! Vorwärts! Was ist das denn? Hast du dir Mut angetrunken? So was hat ein Douglas nicht nötig Ich erwarte von dir, dass du dich an die Spitze setzt und sie hältst! Ich werde vorneweg reiten – Ich bin stolz auf dich Immer die Spitze halten, Junge Agamemnon ist ein gutes Pferd Ruhig, Agamemnon (Zugsignal) 11.40 Uhr, das ist der Express! Es fiel noch gar kein Startschuss! – Zurück, Douglas, komm zurück!

Agamemnon, bleib stehen (Schüsse) (Indianerdialekt) Hallo, McLin! Fest wunderbar! Wo ist Whiskey? Wer hat sich denn das ausgedacht? – Das ist scharfe Munition Ih! (Fanfare) Das war ja ne feine Überraschung – Da hat Puma einen Fehler gemacht Das ist bestimmt sein letzter Ritt – Eins ist mir völlig unbegreiflich Wo diese Kerle die Gewehre herhaben – Ja, das wundert mich auch Ich habs heute wieder so mit den Nieren. – Bunny? George Washington? George Washington! Was sind das für idiotische Scherze? – Glaubst du, das war ein Scherz? Sollen mich die Leute so sehen? – Ich finde, du siehst reizend aus Dev, ich glaube, sie sind weg – Ja Was wirst du tun? – Was denkst du? Du wirst nichts machen, wie immer! Oh! Wie lange noch? – Wie lange was? Katherine Seit 2 Jahren geht das schon so – Ich bin ein friedlicher Mensch Aber mein Vater sagte: “Wenn du mit deiner Stimme nicht weiterkommst, gebrauchst du eben mal die Hand.” – Ich denke schon lange nach Ich werde noch mal mit ihr sprechen – Mit ihr sprechen Sprechen hilft bei der gar nichts! Hast du deine Mutter gesehen? Nanu, was ist denn mit dir passiert, Kind? Du hast ja Heu auf deinem Hütchen Während des Indianerüberfalls sind hier merkwürdige Dinge passiert Wer sagte, ein unverlobtes küssendes Mädchen ist ein Flittchen? Wir sind verlobt. – Ach, wirklich? Das heißt, mit Ihrer Erlaubnis Die geb ich euch. Und Mrs. Warren? – Oh ja, ich bin einverstanden Das ist wohl die 1. Verlobung, die mit Dresche angefangen hat Und ich schätze, dass Birnbaum recht hat Na, schön Verdammt noch mal, das wird heute noch ein großer Tag! – Hört mal zu Durch so einen Überfall lassen wir uns nicht vom Essen abhalten! Der Ochse ist braun! – Räumt die Straße, Leute! Die Reiter kommen! (Klopfen) Wer ist da? – Lass mich rein! Jetzt nicht! Bist du wahnsinnig? – Ich hab mit dir zu sprechen Aber nicht jetzt Ah! Hilfe! – Ich hab mir alles gefallen lassen

Jetzt will ich wissen, warum du vor 2 Jahren von mir abgehauen bist! Als du damals nach Hause kamst, hattest du Lippenstift am Kragen! (Gelächter) Lippenstift am Kragen? Ha! Ich habe das Hemd nicht gewaschen Der Lippenstift ist noch drin! Du bist ein ganz gemeiner… Ah! Mami! Katherine! Sie sind ein brutaler Mensch – Ich fürchte, Sie haben recht Das sind ja furchtbare Familienverhältnisse. Au! Die besten! – Da hast du noch mal Glück gehabt Was ist denn los? Wer hat das Rennen gewonnen? Das ist doch unwichtig Hier wird jetzt Geschichte gemacht (Musik) Was ist? – Ich werde niemals heiraten! Hey! Hallo, Mrs. McLintock! Oh! – Kath! Katherine! Halt die Leute zurück – Bleibt draußen, Leute (Musik) George Washington wird das zahlen – Ich fürchte, Sie haben recht Eine feine Familie! George Washington! Au! George Washington! George Washington! Ah! George Washington! Sie sind eine tolle Frau – Bin ich das? Ha, ha! – Oh! Die falsche Frau, George Washington – Oh, ich bitte um Verzeihung Mami! Mrs. McLintock Führen Sie eine neue Mode ein? Oh! Scht Mr. McLintock! Sie ist hier! So! Wenn ich diese Schande überlebe, räche ich mich furchtbar an dir!

Ich hab deine Frechheiten 2 Jahre lang ertragen, aber damit ist jetzt Schluss! Jetzt bekommst du ne Tracht Prügel! Wehe, du wagst es! – Danke Dann… Ah! Jetzt wäre mein Vater stolz! – Er würde mich bewundern! Au! Au! Aufhören! Au! Oh Hier, nimm sie mit. So, und jetzt lass dich von mir scheiden! Oh! Au! Ab nach Hause. Komm mit! – So leicht wirst du mich nicht los! Hüa! Geschafft! Willst du in die Hauptstadt? Und an die Ostküste? – Nein Und auch nicht mehr mit dem Gouverneur tanzen? – Nein Das war ein herrlicher Tag – 310 Mal, ohne daneben zu treffen Das macht dir keiner nach!

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