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der drang nach mobilität birgt ungeahnte gefahren im version was tun wenn die natur mobil macht abenteuer forschung mit professor harald lesch der unstillbare bewegungsdrang erfolgreiche strategie oder riskantes spiel die eroberung neuer territorien und die ausbreitung der eigenen art sind grundlage für vielfalt und erfolg doch diese prozesse geraten außer kontrolle moderne verkehrsmittel öffnen invasoren tür und tor ein globales experiment mit unbekanntem ausgang herzlich willkommen beamter fassen wir menschen sind immer auf achse wir sind formel 1 lebewesen schneller als der wind verbreiten wir uns um und über dem planeten soweit wir wissen gibt es kein komplexes lebewesen das derart erfolgreich alle klimazonen und alle kontinente erobert hat es gibt kein lebewesen das mit unserer reisegeschwindigkeit vergleichbar schnell wäre und kein lebewesen verändert derart schnell die umwelt wir sind dabei zu turboladern der evolution geworden das ist kein wunder denn seit anbeginn der menschheit zeichnen uns drei eigenschaften aus wir sind neugierig kreativ und beweglich sehr beweglich obwohl wir anfangs unserer eigenen fahrzeuge war mobil zu sein war einst voraussetzung fürs überleben unsere vorfahren waren auf wanderschaft getrieben von hunger und der suche nach einem sicheren schlafplatz genügend nahrung fand damals nur der flexible und mobile jäger das hat sich grundlegend geändert nur in klimatisch extremen gebieten der erde gibt es die wanderer auch heute noch nomaden sind mit ihren pferden unterwegs auf der suche nach weidegründen im familienverband sand hausrat ziehen sie auch bewerten routen dorthin wo sie genug gras und wasser finden für die nomaden der mongolei sind die tiere zugleich nahrung und rohstofflieferant für kleidung werkzeug und behausung auf ihren wanderungen im rhythmus der jahreszeiten wechseln sie im sommer bis zu 20 mal die karten beiden ihr vieh muss sich für extreme kälte von bis zu minus 40 grad genügend fett anfressen meister des überlebens sind die wüsten normalen doch die tuareg haben noch ein weiteres motiv für ihre wanderungen den handel mit salz dafür ziehen sie 1000 kilometer weit durch die sahara frauen und kinder bleiben beim vieh ist das grün rund um das lager abgewartet ziehen sie mit ihren mobilen zelten weiter handel ist die aufgabe der männer die waren wie datteln und gemüse erreichen nach 30 tagen endlich ihr ziel wilma eine uralte handelsphase was aussieht wie wüstensand ist salz aus den hiesigen minen getrocknet und gepresst ein solcher waren bringt später auf den märkten bis zu 100 kilogramm höher sein eine karawane mit hunderten kehlen bringt das kostbare gut zum nächsten markt jedes tier trägt 150 kilo salz dazu nahrungsmittel für mehrere wochen die märkte sind dreh- und angelpunkt einer ganzen region früher wurde hier salz gegen gold getauscht heute geht es um die dinge des täglichen bedarfs vor allem um getreide ein archaisches handels und transportunternehmen dass in regionen mit extremen lebensbedingungen überdauert eine strategie die sich nicht durchgesetzt hat denn bei uns geht es um mehr als die versorgung mit dem nötigsten zum leben mühelos gelangen waren aus aller welt zu uns reisen menschen und güter über den gesamten globus moderne technik macht uns unabhängig von dem was uns die region bietet die dichte der transportwege wird stetig größer und die transportgeschwindigkeit nimmt rasant zu fast der gesamte welthandel wird mittlerweile mit containern bewältigt rund 400 millionen stahl boxen werden pro jahr um den erdball bewegt hafenanlagen haben die größe von kleinstädten der container symbol der globalisierung schnell billig und

universal einsetzbar die mobilität bringt uns wohlstand und lebensqualität wie lange kann das noch gut gehen immer mehr immer schneller immer globaler der globale welt hand des einundzwanzigsten jahrhunderts scheint ohne eine uneingeschränkte ungebremste mobilität völlig unmöglich zu sein am 1 planetare verkehrsnetz entwickelt zum wasser zu lande und in der luft und diese bis aufs äußerste beschleunigte bis jetzt ja sehr erfolgreiche strategie erzeugt aber immer mehr und mehr ungewollte kehrseiten es scheint als ob ein wendepunkt erreicht ist wir verlieren die kontrolle und das restrisiko wächst die globale mobilität vernetzt zwar den ganzen planeten macht uns aber immer verwundbar ein szenario des schreckens ein unbekannter streift durch die straßen was keiner bisher weiß er trägt eine unsichtbare gefahr mit sich und verbreitet sie in voller absicht erst als die katastrophe offensichtlich ist werden filmaufnahmen ausgewertet sie zeigen den attentäter und seine ersten opfer in den krankenhäusern bricht chaos aus laufend werden patienten mit ähnlichen mysteriösen symptomen eingeliefert dann werden die schlimmsten vermutungen war pocken täglich steigt die zahl der opfer viel zeit bleibt dem herzen nicht das virus ist hoch ansteckend und breitet sich innerhalb weniger tage über den globus aus ist sein tödlicher siegeszug zu stoppen überall müsste rasch geimpft werden doch das serum ist knapp und es dauert wochen es hier zu stellen panik macht sich breit es beginnt ein kampf ums überleben schätzungsweise 60 millionen menschen sterben ein szenario zwar aber nicht unrealistisch pockenviren gelten als eine der gefährlichsten waffen des bio terrors sie sind leicht übertragbar heerscharen von killer keime viren und bakterien reisen als blinde passagiere unsichtbar um die ganze welt die globalisierung verleiht den keimen flügel sie ist die zentrale ursache dafür dass sich moderne solchen innerhalb kurzer zeit grenzenlos ausbreiten können solchen gibt es seit jeher die pest der schwarze tod zog im mittelalter über europa hinweg und forderte 25 millionen opfer damals breiteten sich infektionskrankheiten jedoch weitaus langsamer aus da die menschen nur wenige kilometer am tag reisen konnten so überflutete die pest zwar wie eine welle weite gebiete doch die solche brauchte damals etwa drei jahre um den europäischen kontinent mit ihrem schrecken zu überziehen heutzutage könnte sich das bakterium innerhalb weniger tage über alle kontinente verbreiten die einzigen waffen im kampf gegen eine pandemie sind impfstoffe und eine schnelle und gezielte reaktion doch die herstellung eines serums dauert wochen und wie kann man wissen wo es am nötigsten gebraucht wird wie will man zu prognosen kommen in einer schier grenzenlos mobilen gesellschaft doch forscher haben dafür schon ein konzept es ist so simpel wie einleuchtend sie studieren weltweit zwei millionen flugverbindungen pro woche zwischen den 500 grössten flughäfen das ergebnis ist erstaunlich entscheidend für das tempo der weltweiten verbreitung von keimen sind nur ganz wenige knotenpunkte will man eine globale epidemie verhindern so müssen möglichst schnell die flughäfen geschlossen werden die international am engsten vernetzt sind wie london frankfurt und paris vorhersagen über die regionale ausbreitung von infektionskrankheiten sind weitaus schwieriger da man genau wissen muss wie sich die menschen in ihrer umgebung bewegen die überlegung der mobilitäts forscher anhand der wege die geldscheine zurücklegen sollten sich die wege der menschen die das geldausgeben nachvollziehen lassen die zündende idee lieferte ein in den usa beliebtes internetspiel als mitspieler kann man dollar-noten registrieren und so beobachten wie sie im land wandern mittlerweile 80 millionen genügend daten um das ausbreitung muster von heutigen

krankheiten zum ersten mal berechnen und die entwicklung von epidemien vorhersagen zu können im prinzip ist dies auch für deutschland möglich ein modell für den fall dass in münchen pocken ausbrechen die viren verbreiten sich rasant doch sie verhalten sich anders als zunächst vermutet die infektion ein neues gebiet erreicht breitet sie sich einige zeit nur lokal aus macht sich eine solche auf den weg so lassen sich aufgrund der neuen erkenntnisse rasch die regionen ausmachen in denen schutzmaßnahmen als erstes gefordert sind in denen etwa der verfügbare impfstoff vorrangig eingesetzt werden muss nur eine rasche konzentrierte reaktionen bietet die chance die globale ausbreitung zu verhindern denn das nächste virus kommt bestimmt die kenntnis der bewegungsmuster von fluggästen ist keine marotte der wissenschaftler vorhersage tut not pandemien würden millionen tote zur folge haben und am rande der finanzkrise erwähnt sie würde auch 1000 milliarden euro kosten wir müssen wissen was die globalisierte mobilität im ernstfall anrichtet andererseits die globale vernetzung ist die grundlage unserer durch und durch ökonomisch geprägte gesellschaftsform sie scheint aber mit ihrem tempo sogar die evolution auszuhebeln denn wir wir verteilen organismen auf dem ganzen globus und geben diesen eindringlingen die möglichkeit zur invasion und das geht so schnell dass die heimische fauna und flora überhaupt keine verteidigung strategien entwickeln kann und die folgen können verlieren new orleans die wiege des jazz steht kurz vor dem kollaps seltsame dinge geschehen hinter verschlossenen türen die bürger können den boden unter ihren füßen nicht mehr trauen zerstörerische mächte wüten im verborgenen und am ende hilft nur noch das über eine milliarde dollar investieren die usa jährlich um ihre schlimmsten eindringlinge zu bekämpfen termiten eine einzige kolonie der gierigen insekten kann in drei tagen über ein kilo holz verschlingen und ein komplettes haus binnen weniger monate in trümmer legen termiten gab es hier schon immer doch die altbekannten scheinen harmlos gemessen an den zerstörungspotenzial dieser super termiten als blinde passagiere gelangten sie auf diesem kontinent die nach dem zweiten weltkrieg aus asien einkehrenden soldaten brachten sie unversehens mit verborgen in hölzernen transportkisten seitdem sieht die termiten auf einem erfolgszug quer durch die usa eine einzige kolonie kann viele millionen tiere umfassen zehn mal so viele wie kolonien heimischer termiten hatten inzwischen haben sie schon in elf bundesstaaten fuß gefasst und ihr vormarsch ist nicht zu stoppen ursprünglich aus china stammen haben sie mittlerweile mehrere kontinente erreichte schiffe spielen eine schlüsselrolle bei der verschleppung von arten 40.000 frachtschiff verfahren um die welt infektionsherden gleich doch die ungebetenen gäste stecken nicht nur im transport gut sondern vor allem in den bäuchen der schiffe selbst tonnenweise ballastwasser nehmen schiffe an bord um auch ohne fracht auf see stabil zu bleiben karen keime plankton meerestiere bis zu 100 millionen pro schiff wird der tank geleert gelangen die fremdlinge in neues gebiet andere meeresbewohner reisen außen an den schiffen mit und legen so strecken zurück die die natur für sie nie vorgesehen hat weltweit kommt es alle neun wochen zu einer invasion durch mitreißende in schiffs tanks eine gefahr für heimische arten im schlimmsten fall wie hier bei der neuseeländischen turm schnecke wird eine artenreiche gemeinschaft verdrängt von einer monokultur aus eindringlich häfen sind hot spots für bio invasionen jede rote fläche steht für mindestens 150 eingeschleppte arten deren ursprungs regionen belegen dass sie über die haupt schifffahrtswege eingeschleust worden der schauplatz der massivsten invasion unserer zeit befindet sich hier das mittelmeer beliebtes urlaubsziel doch die ferien idylle gerät ins wanken immer öfter gehen den fischern solche

clipper monster ins netz sie füllen die netze und lassen kaum noch platz für den üblichen fand die nomaden qualle ist eine der unangenehmsten mediterranen neuzugänge schwärme von über 100 kilometern länge treiben vor den küsten bewährt mit tentakeln voller nesselgift inzwischen ist die qualle in der türkei und in griechenland angekommen die tourismus verzeichnet empfindliche einbußen denn an den urlaubsstränden muss immer öfter quallen alarm ausgerufen werden fr die nomaden quelle wurde nicht per schiff transportiert sie kam aus eigener kraft dennoch gehört sie nicht hierher ihre heimat ist ein tropisches unterwasser paradies das rote meer viele arten eroberten das mittelmeer auf dem selben weg durch den suez kanal seit seiner erbauung 1869 die der nicht nur als korridor für den schiffsverkehr sondern auch für die spektakulärste einwanderungswelle von tierarten auf unserem planeten über 300 arten haben diesen weg bisher genommen und ständig kommen neue nach manche der einwanderer sind nur sporadisch hier wie der schwarz spitzenreiter doch viele haben sich dauerhaft im mittelmeer angesiedelt tropische flöten fische vermehren sich erfolgreich und giftige kugelfische besiedeln jetzt die mediterranen küstengewässern rätselhaft ist dass viele der exotischen einwanderer im mittelmeer erfolgreicher sind als die heimischen arten noch rätselhaft dass keine einzige art bisher den umgekehrten weg geschafft hat die suche nach einer erklärung führt zurück in die vergangenheit das mittelmeer ging aus dem uran täters hervor der verbindung zum indopazifik hatte viele jahrmillionen lang waren alle bewohner des mittelmeers indopazifischen herkunft dann die katastrophe während der eiszeiten trocknete das mittelmeer vollständig aus lebensfeindliche salzwüsten blieben übrig alle arten sterben aus die wiedergeburt des mittelmeers geschah von westen her vor fünf millionen jahren wandte sich der atlantik seinen weg in das wüsten becken und brachte neues leben alle heutigen mittelmeer arten stammen also aus dem atlantik und sind an kaltes salzwasser angepasst das mittelmeer wurde aber über die jahrmillionen immer wärmer und salzhaltige viele der ursprünglich atlantischen arten leben daher im mittelmeer an ihrer toleranz grenze aufgrund dieser besonderheiten ist das leben im mittelmeer anfällig gegen tropische invasionen unabsichtlich hat der mensch mit dem suez-kanal die alte verbindung zum indopazifik wieder hergestellt und die natur nutzte die chance besonders das warme und salzreiche östliche mittelmeer ist für die exoten ein fast idealer lebensraum roth mehr shrimps vermehren sich hier so erfolgreich dass sie inzwischen 80 prozent der garnelen fischerei ausmachen die erträge sind seither gestiegen die weniger robusten mittelmeer shrimps aber fast verschwunden die massenwanderung hält an wird durch die heute mit der klimaerwärmung steigenden temperaturen noch beschleunigt inzwischen kommt etwa jeden monat eine neue art durch den suez kanal an das mittelmeer immer tropischer unsere mobilität erzeugt schock will die dramatik der lage wird erst richtig klar wenn man die geschwindigkeiten vergleicht wie invasion stattfinden unsere containerschiffe zum beispiel bewegen sich eine milliarde mal schneller als die natürliche ausbreitung mittels kontinentalplatten trifft die kontinentalplatten bewegen sich nur wenige zentimeter pro jahr das übrigens auch die geschwindigkeit mit der unsere fingernägel wachsen was wir anrichten ist eine beschleunigung der zuwanderung von ursprünglich also natürlicherweise zehn arten pro millionen jahren sind es jetzt zehn arten pro jahr die revolution davon uns einfach überrollt wie eine tsunami-welle rasen die invasoren ihre neue umwelt tja und dann heißt es die natur soll geschützt werden nur welche natur sollen und wollen wir eigentlich schützen eines scheint mir klar zu sein der zauber und das wirklich unerreichte erfolgsrezepte natur ist ihre fast unendliche vielfalt und schöpfungskraft wenn wir die gefährden dann gefährden wir unsere eigene existenz andererseits

es gibt keine natur mehr ohne uns und so ist aus dem biblischen sich die natur untertan machen ein natur controlling geworden dabei hätten wir längst merken müssen dass ich so etwas komplexes wie die natur weder unterwerfen doch kontrollieren ist afrikas elefanten haben eine neue leibspeise wasser her sind saftig nahrhaft und im überfluss vorn in den 70er jahren hatte man die wasserhöhe zehnte als zierpflanze eingeführt doch das wahre gesicht des aggressiv wachsenden grünzeugs erkannte man zu spät die folgen sind katastrophal eine der am schlimmsten betroffenen regionen ist der lake victoria die menschen hier sind vom fischfang abhängig jetzt ist ihr lebensunterhalt in gefahren die aus südamerika eingeführte wasserpflanze erobert den sie wie eine biblische plage nur zehn jahre nach dem ersten auftreten der wasserwehr zehnten war fast die gesamte ufer region zugewachsen die fische gelangen nicht mehr ins offene wasser einige fischbestände verschwanden nahezu weil die pflanze ihre laichgründe überwuchert hat und die eindringlinge bedrohen sogar das leben der menschen direkt ihre dichten wurzel teppiche sind hervorragende brutstätten für die krankheitsüberträger von malaria und bilharziose versuche der grünen fest mit brachialer gewalt beizukommen sind vergebens das sind nun die hoffnungsträger sie sollen das problem jetzt endlich lösen rüsselkäfer die natürlichen feinde aus der heimat der wasserwehr zehnten südamerika mit käfern infizierter pflanzen werden in die matten eingebracht für die insekten ein schlaraffenland die methode hat erfolg nach und nach verschwinden die pflanzen machen die wissenschaftler lassen die käfer population nicht aus den augen es wäre nicht das erste mal dass der einsatz von natürlichen feinden unerwünschte folgen hat ein paradebeispiel für das scheitern biologischer schädlingsbekämpfung sitzt in australien die aga kröte einst wurde sie hoffnungsvoll zur bekämpfung eines schädlings eingeführt doch es kam alles ganz anders um 1930 kämpfte man in australien mit zuckerrohr käufern die die ernten taste spezi werten eine nachricht dass man den schädlingen sehr wohl beikommen könne ließ aufhorchen eine studie aus puerto rico berichtete von erfolgen mit einem feind des zuckerrohr käfers der aga kröte daraufhin wurden 1935 die ersten 100 kröten nach australien verschifft und dort als retter der zuckerrohr pharma gefeiert auch der plan ging nicht auf die kröten fraß nicht die käfer die sie eigentlich vernichten sollten dafür aber alles andere was ihnen vor das mag und sie vermehrten sich explosionsartig inzwischen sind es mehrere millionen individuen mehr als alle tiere der 201 heimischen amphibienarten zusammen jährlich wächst die population um 25 prozent und die kröten front rückt jedes jahr um 40 kilometer vor hinzu kommt die aga kröten bilden einen giftigen schlamm deshalb haben sie kaum fressfeinde in australien ihr siegeszug bedroht die einheimische fauna wegen der toxischen und alles verschlingenden kröten sind selbst süßwasser krokodile aus einigen gegenden fast verschwunden bis heute wirken die gegenmaßnahmen recht hausbacken mit mikrofonen werden besonders gefährdete gebiete ab gehorcht sie registrieren ob sich schon der ruf der aga kröte und die zielorte mischt ist die pest angekommen wird ein kröten sonderkommando gebildet freiwillige rücken nachts aus wo möglichst viele der verhassten tiere zu fangen und sie durch einfrieren zu töten lokalzeiten diese bürgeraktionen gewisse wirkung doch eine flächendeckende lösung des problems ist das nicht es bleibt eine drängende aufgabe für die wissenschaft eine chance die vermehrung der kröten zu stoppen

sehen forscher hier in der kinderstube des eindringlings während der frühen entwicklung laufen komplexe prozesse ab die von genen gesteuert werden in diese vorgänge wollen wissenschaftler gezielt eingreifen ohne andere organismen in mitleidenschaft zu ziehen die idee ein gel das aus der kröte selbst stand zur waffe zu machen und so soll es funktionieren kaulquappen bilden juvenile hämoglobin dass sich von dem erwachsener kröten unterscheidet in dieser phase ist dass adulte hämoglobin für sie ein fremdkörper mit einem eingeschlossen gehen lässt sich schon in den kaulquappen die bildung von adulten hämoglobin auslösen vom immunsystem als fremd eingestuft wird es aber bekämpft die kaulquappen bilden antikörper gegen die fremden blutzellen wächst die kröte heran bildet sie nur noch adult des hämoglobin die lebenswichtigen blutzellen werden aber nun kontinuierlich vom immunsystem zerstört so können sich aus den jungtieren keine fortpflanzungsfähigen kröten entwickeln doch das verfahren birgt ein noch nicht kalkulierbares risiko um das gehen an seinen wirkungsort zu bringen braucht man eine generelle ein virus als transportvehikel für das neue erbmaterial dieses virus wird dann in die kröten gebracht und schleust die neue dns in die zellen der tiere ein das virus könnte sich anschließend in der gesamten population verbreiten und womöglich auch andere organismen unbeabsichtigt infiziert noch ist das virus gefährlich für alle amphibien australiens seine freisetzung könnte den weg für einen noch gefährlicheren eindringling bereiten forscher arbeiten noch daran das virus durch genmanipulation spezifisch für die aggerbrücke zu machen es reicht der biologische möglichkeiten ist derartig groß dass wir nie wirklich sicher sein können was wir eigentlich anrichten wir haben ihnen gezeigt dass globalisiertes beschleunigtes reisen möglicherweise die büchse der pandora öffnet in dem wir lebewesen in bereiche bringen die sich dagegen gar nicht wehren können die erde ist das paradies aus dem uns niemand vertreibt außer wir selbst tun haben gezeigt wir menschen sind sehr beweglich wir können aber auch sehr vorsichtig sein in diesem sinne bleiben sie menschen es soweit das auge reicht und gewaltige kräfte die unter der erde bislang forscher wollen wissen drohen neue vulkanausbrüche wenn die gletscher schmelzen energiehungrige industrien greifen nach den größten reichtum der insel feuer und eis abenteuer wissen mittwoch franziska januar

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